Bruchsal, 09.01.2026 – Angesichts der zahlreichen Polizeieinsätze am Bruchsaler Bahnhof in den vergangenen Wochen fordert der SPD-Landtagskandidat Christian Holzer entschlossenes Handeln von Land und Kommunen. Wiederholte Vorfälle wie Schlägereien, sexuelle Belästigungen und aggressive Auseinandersetzungen verunsichern viele Bürgerinnen und Bürger erheblich.
„Der Bahnhof ist für viele Menschen das Tor zur Stadt – ein Ort, an dem man sich willkommen und sicher fühlen sollte. Stattdessen erleben wir aktuell eine besorgniserregende Entwicklung, die nicht länger hingenommen werden darf“, erklärt Christian Holzer.
Für den SPD-Kandidaten ist klar: Sicherheit entsteht nicht durch Wegschauen, sondern durch Präsenz und Prävention. „Wir brauchen eine deutlich erhöhte Polizeipräsenz am Bahnhof und in seinem Umfeld, besonders zu den bekannten Problemzeiten. Das schafft Sicherheit und wirkt abschreckend gegenüber Gewalttaten und Belästigungen.“
Gleichzeitig betont Holzer, dass Sicherheitspolitik mehr sei als reine Ordnungspolitik. „Mobile Sozialarbeit muss Teil der Lösung sein. Viele Konflikte entstehen aus sozialen Problemlagen, die wir nur mit gezielten Hilfs- und Beratungsangeboten nachhaltig entschärfen können.“
Ein weiterer zentraler Faktor sei das Erscheinungsbild des Bahnhofs: „Ein sauberes, gut beleuchtetes und gepflegtes Umfeld trägt maßgeblich dazu bei, dass sich Menschen sicher fühlen und Angsträume gar nicht erst entstehen.“
Holzer fordert Land, Bahn und Stadt Bruchsal auf, gemeinsam ein umfassendes Sicherheits- und Präventionskonzept für den Bahnhof zu entwickeln. „Die Menschen in Bruchsal haben ein Recht darauf, ihren Bahnhof ohne Angst zu nutzen – zu jeder Tages- und Nachtzeit.“
Die SPD-Fraktion im Bruchsaler Gemeinderat unterstützt Holzers Vorschläge. Sie fordert bereits seit Jahren eine hellere Beleuchtung am Bahnhof um Angsträume zu vermeiden.
Dialogveranstaltung mit Andreas Stoch und Christian Holzer in Bruchsal
Mit dem neuen Jahr beginnt die heiße Phase des Wahlkampfs. Die SPD ist bereit, gemeinsam alles für ein starkes Ergebnis zu geben. Denn es geht um viel: um sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, beste Bildung für unsere Kinder und ein Gesundheitssystem, das den Menschen dient. Um genau darüber zu sprechen, ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Andreas Stoch, derzeit im ganzen Land unterwegs. Begleitet wird er dabei von den Landtagskandidierenden Christian Holzer (Wahlkreis Bruchsal) und Beate Essafi (Wahlkreis Bretten). Die SPD lädt herzlich zur öffentlichen Dialogveranstaltung in Bruchsal ein am Samstag, 17. Januar 2026, um 17 Uhr im Schlosscafé Bruchsal, Schlossraum 1, 76646 Bruchsal. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Austausch: Nach einem Gespräch zwischen Andreas Stoch und den Kandidierenden gehört die Bühne dem Publikum. Fragen, Anregungen und Diskussionen sind ausdrücklich erwünscht – es handelt sich bewusst nicht um eine klassische Rede, sondern um einen offenen Dialog. Die SPD zeigt damit: Politik muss zuhören und handeln. Denn wenn es um Politik geht, geht es immer um den Menschen.
Der SPD-Kreisrat Christian Holzer lädt am Freitag, 5. Dezember 2025 zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, um mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Los geht es um 17 Uhr mit einer Gesprächsrunde in Bruchsal-Untergrombach im Rahmen seines Dialogformats „Holzer hört zu“. Treffpunkt ist um 17 Uhr vor der Verwaltungsstelle Untergrombach. Gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern möchte Holzer und auch SPD-Ortschaftsräte aktuelle Themen vor Ort diskutieren, Anregungen aufnehmen und über kreispolitische Herausforderungen sprechen.
In lockerer Atmosphäre sind alle eingeladen, mit Christian Holzer über politische Themen aus dem Landkreis und der Landespolitik zu diskutieren – oder einfach zuzuhören. "Die Städte und Gemeinden sind die Heimat und Lebensrealität der Menschen. Für gerechte und handlungsfähige Kommunen und eine starke Daseinsvorsorge brauchen wir eine neue politische Motivation, um erfolgreich die Herausforderungen zu begegnen", ist Holzer überzeugt.
Christian Holzer ist SPD-Kommunalpolitiker u.a. als Kreisrat, Gemeinderat und stellv. Bürgermeister. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltungen sind öffentlich und kostenfrei.
Bruchsal – Mit einem entschlossenen Appell an soziale Gerechtigkeit und finanzielle Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger ist der SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Bruchsal, Christian Holzer, in den Landtagswahlkampf gestartet. Unter dem Motto „Bereit für Veränderung“ stellte Holzer beim offiziellen Auftakt klar, worum es für ihn bei dieser Wahl geht: „Es geht um die Menschen in Baden-Württemberg.“
Holzer betonte, dass er mit voller Kraft um das Direktmandat kämpfe. Das Land stehe vor großen Herausforderungen, die eine klare Prioritätensetzung erforderten: „Wir müssen alles dafür tun, damit wir weiterhin in Wohlstand und Freiheit leben können – und zwar so, dass es sich die Menschen auch leisten können.“
Einen Schwerpunkt seiner politischen Arbeit sieht Holzer in einer spürbaren finanziellen Entlastung der Bürgerinnen und Bürger.
„Gebühren und Steuern dürfen nicht erhöht werden und damit die Menschen noch weiter belasten. Wir brauchen eine Politik, die den Alltag bezahlbarer macht, die die arbeitende Mitte stärkt und in die kommunale Daseinsvorsorge investiert“, so Holzer.
Er unterstrich, dass es nicht darum gehe, neue Hürden aufzubauen, sondern den Menschen echte Chancen und ein Leben in Sicherheit und Stabilität zu ermöglichen.
Mit dem neuen Landeswahlprogramm der SPD und seiner klaren politischen Haltung sieht sich Holzer bestens gerüstet für einen engagierten Wahlkampf im Wahlkreis Bruchsal.
„Es geht um die Menschen. Um gute Arbeit, bezahlbares Leben und Chancen für alle. Dafür trete ich an.“
Ein zentrales Anliegen Holzers: Kostenfreie Bildung – von der Kita bis zum Hochschulabschluss oder Meisterbrief. Bildung sei die Grundlage für Aufstiegschancen und wirtschaftliche Stärke und müsse deshalb allen offenstehen.
Christian Holzer macht deutlich, dass er für einen Politikwechsel steht, der die Menschen entlastet und die Region stärkt. Der Wahlkampfauftakt markiert den Beginn einer intensiven Phase, in der Holzer in Dialog treten und zeigen will, wofür er steht: ein solidarisches, modernes und gerechtes Baden-Württemberg.
Am 25. November kommt SPD-Landtagskandidat Christian Holzer mit seinem Format "Holzer hört zu" nach Bruchsal.
Ab 17 Uhr wird er im Roten Eck, Friedrichstraße 51 für Ihre Fragen und Anregungen zur Landtagswahl 2026 zur Verfügung stehen; gemeinsam mit Kreisrat Eberhard Schneider.
Christian Holzer wurde als Landtagskandidat und Alexandra Nohl als Ersatzkandidatin für den Wahlkreis 29 (Bruchsal) nominiert – und wir gratulieren herzlich!
Der Saal war gut gefüllt, die Stimmung voller Tatendrang. Mit dabei waren auch Daniel Born, Vizepräsident des Landtags, und der kommissarische Kreisvorsitzende aus Karlsruhe-Land Assad Hussain, die den Abend begleiteten.
In seiner Rede machte Christian Holzer deutlich:
"Ich bin von Herzen Kommunalpolitiker, dabei über 10 Jahre im Gemeinderat, nun im Kreistag und stellvertretender Bürgermeister. Daher möchte ich mich im Landtag u.a. für moderne und handlungsfähige Gemeinden und ein Bildungs-Musterland Baden-Württemberg einsetzen."
Mit diesem starken Rückenwind starten wir in einen engagierten Wahlkampf – für unsere Region und die Menschen, die sie ausmachen!
Nach dem großen Erfolg des 9 Euro Monat-Tickets für den ÖPNV plant die Bundesregierung gemeinsam mit den Landesregierungen ein Nachfolgeticket. Angedacht ist ein Ticketpreis zwischen 49 Euro bis 69 Euro im Monat. Für die Kreis-SPD ist dies ein wenig attraktives Angebot. Der Preis ist zu hoch. Wollen wir mehr Menschen nachhaltig dazu bewegen auf den ÖPNV umzusteigen, so bedarf es ein preiswertigeres Ticket, gerade mit Blick auf die aktuelle Inflation. Mobilität bedeutet Teilhabe! Die SPD im Landkreis fordert daher gemeinsam mit den Ortsvereinen ein bundesweites 29 Euro Monats-Ticket für den ÖPNV.
Für diese Forderung sammelte die SPD am Samstag, 8. Oktober Unterschriften u.a. in Forst und Bruchsal .
Veranstaltung mit SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch mit Landtagskandidaten
Die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg möchte raus aus der Opposition und das Land in wichtigen Zukunftsfragen wie Bildung, Arbeit, Klimaschutz und Mobilität aktiv mitgestalten. "Die letzten Jahre ist zu wenig passiert in Baden-Württemberg im Vergleich zur grün-roten Regierung von 2011 bis 2016", so die SPD-Kreisvorsitzenden Alexandra Nohl und Christian Holzer. Die SPD-Kreisspitze ergänzt: "Das Schulchaos muss ein Ende finden und echte Chancengleichheit mit kostenfreien Kitas auch in Baden-Württemberg Einzug finden."
In einer Veranstaltung der SPD-Landtagskandidaten Aisha Fahir, Alexandra Nohl und Stephan Walter mit SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch am Sonntag, 7. Februar, 11 Uhr über WebEx soll deutlich gemacht werden, warum es eine neue Regierung in BW braucht und die CDU aus der Regierung geworfen werden muss.
"Im Landkreis brauchen wir wieder eine sozialdemokratische Stimme im Landtag und Abgeordnete, die auch zwischen den Wahlen von sich hören lassen, anstatt immer erst kurz vor der Wahl", so die Kreis-SPD abschließend in ihrer Pressemitteilung. Anmeldung zur digitalen Veranstaltung werden bis zum 6. Februar entgegengenommen unter christian.holzer@spd-karlsruhe-land.de.
Andreas Stoch und Alexandra Nohl auf dem Michaelsberg
"Andreas Stoch unterwegs mit..." lautet das Motto der Wahlkreistour des SPD-Spitzenkandidaten Andreas Stoch. Am Freitag (22. Januar) führte seine Routenplanung in die Barrockstadt Bruchsal, wo er sich am Bahnhof von Heidelberg kommend auf Gleis 4 mit Landtagskandidatin Alexandra Nohl traf.