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Herzlich willkommen bei der SPD Bruchsal!

Herzlich willkommen auf den Seiten des SPD-Stadtverbands Bruchsal! 

Der SPD Stadtverband Bruchsal besteht aus den SPD-Ortsvereinen Bruchsal, Heidelsheim, Helmsheim, Obergrombach und Untergrombach/Büchenau.

Der Stadtverbandsvorstand: Heribert Gross, Sven-Rolf Bennewitz, Britta Brandstäter, Melanie Ernst und Fabian Verch

Heribert Gross  (Vorsitzender SPD-Stadtverband Bruchsal)

Fabian Verch (Pflege der Homepage)

 

15.09.2020 in Stadtverband

Sommerfest mal anders!

 
Unsere Kandidatinnen Alexandra und Neza im Kreis der Ortsvereinsvorsitzenden

Anlässlich des 1250 Geburtstages der „Reichsstadt Heidelsheim“, lud der Stadtverband der SPD Bruchsal, dieses Jahr in Heidelsheim zum Sommerfest ein.

Bereits vor 14.00 Uhr füllte sich der kleine Platz vor der evangelischen Kirche, die mit ihrem gotischen Chor und dem wunderbaren Sandsteingemäuer einen majestätischen Eindruck bietet. Sehr erfreulich war, dass sich Neza Yildirim, Bundestagskandidatin mit ihrer Familie zu uns gesellte denn, ein bisschen Geschichte schadet nie!

Und natürlich schloss sich auch Alexandra Nohl, „unsere“ Landtagskandidatin nebst Vierbeinerin Emma und viele weitere Interessierte und Mitglieder, die der Einladung folgten, an.

Die Vorbereitungen auf den heutigen Tag mussten einige Zeit in Anspruch genommen haben. Alles war perfekt organisiert und recherchiert. Es startete mit einer freundlichen Begrüßung und „Pandemie bedingten Hygieneinformationen“ durch Yvonne Pisar, Ortsvereinsvorsitzende in Heidelsheim, die selbst an Mund-Nasenmasken und Desinfektionsmittel gedacht hatte! Dann übernahm Martina Füg fließend und nahm uns Interessierte mit auf eine spannende Zeitreise:

 Man erfuhr von ersten Erwähnungen Heidelsheims, dem Erwerb des Stadtrechtes bis zu seinem Verlust mit der Eingemeindung 1974.

Schön ist es, wenn man bei einer Stadtführung nicht merkt, wie schnell die Zeit vergeht. Wir erfuhren viel über damalige Rechte und Gesetze, Stadtplanungen und die Lebensbedingungen der Menschen, um nur einiges zu nennen.

Hängen geblieben ist, dass die Heidelsheimer nie aufgegeben haben und sehr mutig und fleißig waren und sind. So mussten sie ihr hübsches Städtchen doch immer wieder neu aufbauen, trotzten jeder Zerstörung mit hemmungslosem Wiederaufbau und selbst durch Verluste und Krankheiten ließen sie sich nicht entmutigen.

Kurz: Ein Heidelsheimer lässt sich nicht unterkriegen.

Wir pilgerten weiter entlang der Stadtmauern,durchquerten das barocke Stadttor bewunderten die Türme an der alten Stadtmauer, die Bürgerhäuser, Kirchen, Scheunen und Marktbrunnen.Es war ein sehr gelungener Wechsel zwischen Informationen und kleinen Spaziergängen, der Blick fürs Detail wurde geschärft. Sicherlich wird in Zukunft so manch einer, mit anderen Augen durch Heidelsheim gehen.

Ein weiteres Highlight bildete die Besichtigung des Diebesturmes und des Nachtwächterhäuschens in Begleitung des jüngsten Nachtwächters von Deutschland Julius Metzger, der aufgeschlossen für alle unsere Fragen war und uns durch die Räumlichkeiten führte. Schließlich schlenderte die Gruppe weiter zum Katzenturm und die Zeitreise endete bei den Friedenslinden, die immer dann gepflanzt wurden, wenn es den Heidelsheimern nicht so gut ging, um Hoffnung zu bewahren und an eine bessere Zukunft zu glauben. Unter den Linden wartete eine willkommene Erfrischung und so fühlte man sich mit kühlen Getränken und schattigen Sitzgelegenheiten bestens umsorgt. Anschließend kehrten wir noch zu einem gemeinsamen Abendessen ein.

Eines noch zur Heidelsheimer Bürgerwehr, damals wie heute ein Segen für die „Stadt“ hat sie doch viele Kostbarkeiten gerettet und erhalten und tut dies bis heute!

Ein riesengroßes Dankeschön an viele fleißige Helferlein und Yvonne Pisar, „wir haben uns als Gäste wohl gefühlt!“

Danke an den Nachtwächter Julius Metzger und danke an Martina Füg, Gemeinderätin und stellvertretende Ortsvorsteherin in Heidelsheim, die uns kurzweilig mit ihrer humorvollen und sympathischen Art durch die Gassen und deren Geschichte geführt hat. Sie Liesen uns staunen und lernen, dabei kam der Spaß nicht zu kurz!

Vielen Dank für ein „anderes Sommerfest“.

Karina Merten für den Stadtverband Bruchsal

13.09.2020 in Wahlen

SPD nominiert Alexandra Nohl als Landtagskandidatin

 

Die Bruchsalerin Alexandra Nohl will für die SPD bei der Landtagswahl am 14. März kommenden Jahres ein Mandat im Wahlkreis 29 Bruchsal erobern und in den Landtag einziehen. Die Nominierungsversammlung der SPD Karlsruhe-Land hat die 45-Jährige am Samstag in der Waldseehalle Forst/Baden gekürt - mit 41 Ja-, zwei Nein-Stimmen.
Die Konrektorin der Dietrich-Bonhoeffer-Ganztagsgrundschule in Heidelsheim ist seit 1995 SPD-Mitglied, Gemeinderätin in Bruchsal und Kreisvorsitzende der SPD Karlsruhe-Land. Als B-Kandidat haben die Mitglieder den Forster Gemeinderat und SPD-Kreisvorsitzenden Christian Holzer (43 Ja-, keine Gegenstimme) nominiert.
In ihrer emotionalen Rede zeigte sich Alexandra Nohl bürgernah und dennoch angriffslustig beispielsweise beim Thema Bildungspolitik: "Das Kultusministerium hat in der Lockdown-Phase auf ganzer Linie versagt!" Mangelnde Kommunikation habe bei Eltern, bei Bürgerinnen und Bürgern Vertrauen beschädigt.
"Wir wollen dafür sorgen, dass Baden-Württemberg in der Bildungspolitik und auch im Klimaschutz vorankommt", rief Alexandra Nohl den anwesenden SPD-Mitgliedern zu. Außerdem müsse Sorge getragen werden, dass die Wirtschaft im Land sich trotz Corona-Pandemie weiter günstig entwickelt.

In das Wahljahr 2021 geht die Mutter zweier erwachsener Kinder mit Mut und Zuversicht. "Ich habe Hoffnung und mächtig viel Tatendrang", freut sich Alexandra Nohl und ergänzt ihre Worte liebevoll mit einem Zitat von Jean-Paul Sartre: "Es gibt schönere Zeiten - Aber diese ist unsere."

29.07.2020 in Fraktion

Statement der SPD zum Jahresabschluss der Stadtwerke

 

Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion

Zum Stadtbus:

Die Tendenz zu besserer Wirtschaftlichkeit ist sehr zu begrüßen. 

Es werden nachfolgende verbessererungsvorschläge gemacht:

1. Ausstattung der Bushaltestellen mir mindestens einer Sitzgelegenheit

2. Prüfung ob angesichts der Teilung der weiherberglinie die Einrichtung einer Bushaltestelle am Hintereingang des Friedhofs möglich wäre. Dies aus dem Grund, weil der Fußweg durch den Friedhof für ältere Menschen sehr weit ist.

3. die Erneuerung der Busfahrten hin zu energiegünstigen und leiseren Fahrzeugen.

 

Zur ewb:

Die ewb ist professionell aufgestellt. Nur so ist es möglich auf dem hart umkämpften Energiemarkt ein derart gutes Ergebnis zu erzielen. Die ewb führt einen Gewinn von 3,4 mio. Euro an die Stadtwerke Bruchsal ab.

 

Zu den Stadtwerken:

Die Stadtwerke und damit die Stadt bruchsal nutzen dieses Geld nicht zuletzt um 3 Freibäder vorzuhalten. Was für eine Stadt der Größe Bruchsal  wahrscheinlich einzigartig ist.

Dazu 2 Schwimmbäder, eine eigene Stadtbusflotte, entkalktes Wasser, Fernwärme, bald einen Wohnmobilstellplatz und zusätzlich auch diverse Anstrengungen im Bereich der Nachhaltigkeit.

Viele Bürger partizipieren ganz selbstverständlich von dieser Infrastruktur - sind dann aber ganz selbstverständlich Kunden fremder Energieversorger - das ist keine Solidarität. 

Darum unser Appell „lass den Klick in deiner Stadt - auch hier und nicht nur beim Einzelhandel“.

 

Zum Schluss unser Dank an die Geschäftsführung und ein großer Dank an die Belegschaft, die in diesen schweren Zeiten den Busverkehr und den Betrieb aufrecht erhalten haben. 

 

Es gilt das gesprochene Wort 

08.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Fraktion intern: Themen B35-Ostumgehung, Landschaftsschutzgebiet Kraichgaurand, Mobilität und sozialer Wohnungsbau

 

Die SPD-Gemeinderatsfraktionsvorsitzende Anja Krug und Stadtrat Fabian Verch im Dialog:

08.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Fraktion intern: Thema Bildung

 

SPD-Landtagskandidatin Alexandra Nohl und Stadtrat Fabian Verch im Dialog:

08.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Landschaftsschutzgebiet „Bruchsaler Kraichgaurand“ / Vorschlag zur Ausweisung

 

Fabian Verch für die SPD-Fraktion

 

Frau Oberbürgermeisterin, Herr Bürgermeister, Frau Korin, meine Damen und Herren,

 

die SPD-Fraktion freut sich über die positive Willensbekundung der Stadtverwaltung Bruchsal, ein Landschaftsschutzgebiet „Kraichgaurand“ einzurichten, zumal dies ein SPD-Antrag war.

 

Gründe hierfür gibt es reichlich:

Streuobstlandschaften, wie sie in dem hoffentlich baldigen Landschaftsschutzgebiet „Krauchgaurand“ bestehen, bedeuten Artenschutz, Klimaschutz, Kulturgut und Naherholung.

Der gewaltige Rückgang der Streuobstbestände spricht eine deutliche Sprache. Wir haben keine Zeit mehr, sondern müssen schnellstens etwas tun gegen diese extreme Gefährdung des möglichen Weltnaturerbes Streuobst.

Das Nürtinger Streuobstmemorandum 2018 spricht sich für eine Würdigung der Streuobstlandschaften als UNESCO-Welterbe in der Kategorie „organische Kulturlandschaften“ aus.

 

Ich zitiere aus diesem Positionspapier:

„Eine lineare Fortsetzung der negativen Bestandsentwicklung seit 1965 ergibt, dass Mitte des 21. Jahrhunderts in Baden-Württemberg keine nennenswerten Streuobstbestände mehr vorhanden sein werden. Neben den Beständen selbst sind damit auch die genetische Vielfalt sowie das gesamte Kulturgut massiv bedroht.“ 

Genau das sollten wir nicht wollen.

Oftmals fragt man sich, was Kommunalpolitik für den Umweltschutz leisten kann. Hier bietet sich ein ganz konkretes Beispiel für unsere tatsächlich vorhandene Handlungsfähigkeit. Nehmen wir diese Chance wahr!

Die Unterschutzstellung ermöglicht die Refinanzierung der Pflegekosten durch das Land. Dies kann motivierend wirken, dass sich mehr Leute an der Pflege beteiligen bzw. diejenigen, die dies bereits tun, nicht auf ihren Kosten sitzenbleiben. 

Wir bitten die Stadt, mit konkreten Maßnahmen darauf hinzuwirken, dass die notwendigen Pflegemaßnahmen umgesetzt werden - im Übrigen auch beim Naturschutzgebiet Rotenberg.

Auch dem zweiten Teil des Beschlussantrags werden wir zustimmen. 

Selbstverständlich müssen auch hier wieder die beteiligten Akteure an einen Tisch gebracht werden. 

 

Vielen Dank!

08.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Karl Mangei: Verabschiedung im Bruchsaler Gemeinderat

 

Anja Krug für die SPD-Fraktion

Lieber Karl,

es gibt Situationen, da wünscht man sich ein schlaues Handbuch für Fraktionsvorsitzende, in dem einem z. B. erklärt wird, wie man eine Abschiedsrede hält für jemanden, den man eigentlich gar nicht so richtig verabschieden will. Dieses Handbuch gibt es nicht und es kann es auch nicht geben, weil jeder einmalig ist. So war auch die Zusammenarbeit mit dir hier im Gemeinderat.

Fünfmal wurdest du in dieses Gremium gewählt, die Menschen haben dir über die Jahre immer stärker ihr Vertrauen in Form von Stimmen geschenkt. Zählt man deine 36 Jahre im Ortschaftsrat und die Zeit im Kreistag dazu, dann toppen deine aktiven Jahre in der Politik das Durchschnittsalter deiner Gemeinderatsfraktion um Längen.

In diesen Jahren hattest du immer einen sehr klaren sozialdemokratischen Kompass: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

07.07.2020 in Gemeinderatsfraktion

Kriminalstatistik 2019

 
Bild:Polizei Karlsruhe Facebook

Gerhard Schlegel für die SPD-Fraktion 

Die erfassten Straftaten, die Aufklärungsquote sowie die Häufigkeitszahlen - also die Anzahl von Delikten unter Berücksichtigung der Bevölkerungszahl - bleiben weitgehend gleich. 

Wir haben Ebenso die Delikte des Wohnungseinbruchdiebstahls auf niedrigem Niveau verstetigt.

Die Fallzahlen Enkeltrick sind rückläufig, dafür aber Gibt es eine deutliche Zunahme von Delikten im Bereich „Falsche Polizeibeamte“ – diese bleiben jedoch Oft im Versuchsstadium stecken. 

Sowohl der Rückgang der Einbrüche als auch der Erfolg der Verhinderung von vollendeten SÄM-Delikten ist auf konsequente auch länderübergreifende Ermittlungsarbeit und Informationsaustausch und insbesondere auf hervorragende Präventionsarbeit bei Geschädigten, Angehörigen und auch Bankmitarbeitern zurück zu führen.

Straßenkriminalität:

Die Zahlen für das PP weisen den zweitniedrigsten Stand im 10Jahres – zeitraum auf. Zu Berücksichtigen ist, daß bei Gesamtbetrachtung der zahlen, die besonders angstbehafteten Deliktsfelder Raub und Vergewaltigung einen relativ geringen Anteil ausmachen. Hauptstraftaten sind hier Diebstähle aus Kfz und von Fahrrädern.

Dem Thema Rassismus innerhalb der Polizei möchte ich hier keinen zu großen Raum geben. Nur zur Versachlichung 0,00021 und damit 4 Fälle  der 1,9 Millionen Einsätze der Polizei in BW zogen Beschwerden wegen Rassismus oder ethnisch begründeter Polizeikontrollen – sog. Racial profiling – nach sich. Dafür ist die Zunahme der Gewaltsdelikte gegen Polizeibeamte auf einem sehr besorgniserregenden und leider weiter steigenden Niveau. 

Bitte richten Sie Ihrer Mannschaft den Dank der SPD Fraktion für die geleistete Arbeit aus. Wir wünschen ihnen allen, daß sie diese Gewalterfahrung nicht teilen müssen.

Weiterhin möchte ich ein Thema benennen, das ich schon oft angesprochen habe. Es geht um  Dunkelräume und deren Aufhellung. Der Bürgerpark wurde endlich mit Ausreichenden beleuchtungseinrichtungen versehen. Vielen Dank dafür.

BNN Bericht unter weiterlesen

04.07.2020 in Fraktion

Stadtradeln in Bruchsal - SPD-Gemeinderatsfraktion vollständig am Start!

 
Die Bruchsaler SPD-Gemeinderatsfraktion: v.l.n.r. Martina Füg, Gerhard Schlegel, Alexandra Nohl, Fabian Verch und Anja Krug

Dass man sich im politischen Tagesgeschäft zuweilen abstrampeln muss, um bei den vielfältigen Themen informiert zu bleiben, ist selbstverständlich. Die Mitglieder der Bruchsaler SPD-Gemeinderatsfraktion sind aber davon abgesehen immer gerne mit dem Fahrrad unterwegs.
So ist es für sie eine große Freude, das "Team Gemeinderat" bei den diesjährigen Stadtradelwochen zu unterstützen. Als bisher einzige Fraktion aus dem Bruchsaler Kommunalparlament sind die SPD-Mitglieder Martina Füg, Anja Krug, Alexandra Nohl, Gerhard Schlegel und Fabian Verch vollständig beim Stadtradeln angemeldet.
"Fahrradfahren ist eine sehr nachhaltige Art der Mobilität. Wir arbeiten daran, dass Bruchsal eine radfreundliche Kommune mit einem sicheren Radwegenetz, sinnvoller Beschilderung und ausreichend Abstellmöglichkeiten wird. Deshalb wollen wir u. a. die Moltkestrasse zur Fahrradstrasse ausbauen lassen!", so die SPD-Fraktion.

29.06.2020 in Veranstaltungen

SPD Stadtverband Bruchsal läutet Stadtradel-Wochen ein

 

Auftaktveranstaltung mit SPD-Landtagskandidatin Alexandra Nohl

Am 28. Juli traf sich der SPD-Stadtverband Bruchsal mit einigen Radler*innen zum Auftakt der Stadtradel-Wochen (28. Juni bis 18. Juli) in Bruchsal. Bei der Fahrt durch Bruchsal und alle Ortsteile legten die Teilnehmer*innen 27 km Wegstrecke zurück.

Beim Stadtradelwettbewerb geht es darum, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei kiloweise CO2 einzusparen. Dabei zählt jeder Kilometer; denn jeder Kilometer Fahrradaktivität ist gelebter Klimaschutz.

Der SPD ist in diesem Zusammenhang wichtig zu betonen, dass noch viele Anstrengungen für einen reibungslosen Radverkehr vonnöten sind: "Um die Verkehrswende hinzubekommen, müssen die Radwegeverbindungen innerhalb und zwischen den Kommunen besser ausgebaut, die Lücken geschlossen und holperfrei gestaltet werden", so Landtagskandidatin Alexandra Nohl. "Eine gut ausgebaute Radfahrinfrastruktur attraktiviert eine Stadt enorm. Der ADFC-Radklimatest 2019, bei dem Bruchsal nicht gut abgeschnitten hat, gibt uns Kommunalpolitikerinnen und -politiker eine Aufgabe mit. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass sich die Situation verbessert, denn dann werden auch mehr Menschen auf das Fahrrad zurückgreifen", betonten Gerhard Schlegel und Fabian Verch.

Alle Infos zum Stadtradeln und wie man sich dafür anmelden kann: https://www.stadtradeln.de/bruchsal

 

 

SPD-Gemeinderatsfraktion

Mitmachen lohnt sich!

Jusos Bruchsal

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Auftakt Frühstück -  Wahlwerkstatt 2021 im roten Eck  …

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